Philipp Basener, 1988 in Düsseldorf geboren, studierte von 2012 bis 2016 an der Otto-Falckenberg-Schule in München. Vor seinem Studium entwickelt er zusammen mit seinem Kollektiv freie Arbeiten, Stücke und Kurzfilme die auf diversen Festivals gezeigt werden. Er arbeitet mehrfach mit dem Regisseur Philipp Rosendahl und wirkt von 2009 bis 2011 in zahlreichen Inszenierungen am Düsseldorfer Schauspielhaus mit. Während seines Studiums an der Otto-Falckenberg-Schule spielte er an den Münchner Kammerspielen und arbeitete u.a. mit den RegisseurInnen Jorinde Dröse, Boris Nikitn und René Pollesch. Es entstehen mehrere performative Arbeiten mit Ersan Mondtag und dem KAPITÆL ZWEI KOLEKTIF im Theater, dem Stadtraum und in Münchner Clubs. In seinem letzten Studienjahr wird er als Gast an die Münchner Kammerspiele engagiert. Im Anschluss an sein Studium wechselte er als festes Ensemblemitglied zur Spielzeit 2016/17 zu Nicola Bramkamp an das Theater Bonn. Hier arbeitete er u.a. mit Laura Linnenbaum, Sascha Hawemann, Jan Neumann, Marco Štorman, Prinzip Gonzo und dem irischen Regisseur Gavin Quinn. Zusammen mit dem Schauspielkollegen Daniel Breitfelder und dem DJ Julius Teske entwickelt er die interdiziplinäre Partyreihe CIN CIN. Seit Sommer 2018 arbeitet Philipp Basener freischaffend.

 

 

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